Sanieren, ohne das Haus
in Platten zu packen.
Die Green-Solution Produktfamilie ertüchtigt Oberflächen ab 0,5 mm Schichtdicke — diffusionsoffen, innen wie außen, ohne Gerüstwochen und ohne Entsorgungserbe.
innen & außenauch bei gestalterischen Auflagen
abschnittsweisein Etappen umsetzbar
Eine Barriere,
keine Verzögerung.
Jede herkömmliche Dämmung arbeitet nach demselben Prinzip: Sie bremst den Energiefluss. Sie hält ihn auf, sie hält ihn aber nicht ab — irgendwann ist die Wärme draußen, im Sommer die Hitze drinnen. Deshalb braucht sie Dicke: Je länger der Weg, desto länger dauert es.
Die Nano-Isolierung von IsoFireTec arbeitet anders. In der Beschichtung stecken millionenfach Vakuum-Mikrosphären aus natürlichen Polymeren, Durchmesser vier bis fünf Zehntausendstel Millimeter. In diesen Hohlkugeln ist nahezu nichts — und wo nichts ist, kann auch nichts leiten.
Rund 70 % der Wärme wandern als Strahlung, nicht durch Leitung. Genau dort setzt die Sphärenschicht an: Die Kugeln wirken als Resonatoren, die Strahlung wird zwischen ihnen mehrfach reflektiert und zur Quelle zurückgeworfen, statt in das Bauteil zu gelangen. Das ist eine Wärme- und Kältebarriere, keine Verzögerung — und sie wirkt in beide Richtungen.
Die Vakuum-Sphären-Beschichtung ist eine Entwicklung von IsoFireTec. Wir sind der Ansprechpartner für diese Produkte im deutschsprachigen Raum: Beratung, Bemessung am Objekt, Verarbeitung und Betreuung über Green-Solution. Die genannten Kennwerte sind Herstellerangaben; die thermografische Gegenüberstellung zu einem klassischen Wärmedämmverbundsystem ist im TÜV-Rheinland-Prüfbericht 062024/4 dokumentiert.
Bremsen — oder zurückwerfen.
Derselbe Wärmestrom, zwei Bauteile. Links passiert das, was jede Dämmung tut. Rechts das, was nur eine Sphärenschicht kann.
Die Strahlung dringt in das Material ein, wird verzögert und tritt auf der anderen Seite wieder aus. Deshalb braucht diese Bauweise Dicke: Je länger der Weg, desto später kommt die Wärme an. Aufhalten lässt sie sich so nicht.
Die Strahlung trifft auf Millionen Hohlkugeln, wird zwischen ihnen mehrfach reflektiert und kehrt zur Quelle zurück — bevor sie in das Bauteil gelangt. Deshalb genügen Millimeter, wo sonst Zentimeter nötig sind. Und deshalb wirkt sie in beide Richtungen: gegen Wärme im Sommer, gegen Kälte im Winter.
Ein Objekt, zwanzig Jahre,
dieselbe Heizung.
Der überzeugendste Beleg ist keine Laborzahl, sondern ein Gebäude, das man über zwanzig Jahre beobachtet hat. An diesem Bestandsobjekt wurde der Erdgasverbrauch Jahr für Jahr abgelesen — lange genug, dass sich Wetter, Nutzung und Heizgewohnheiten ausmitteln.
Zwei Stufen sind in der Kurve zu sehen. Bei der ersten Applikation wurde das gesamte Gebäude behandelt: System Roof auf dem Dach, System Outside auf der Fassade und System Inside in den Räumen. Der Verbrauch fällt von rund 3.900 auf etwa 2.000 m³ und bleibt dort mehrere Jahre stabil.
Die zweite Applikation betraf nur das Dach. Dort lagen damals erst 0,25 mm — mehr gab die Applikationstechnik jener Jahre nicht her. Mit der zusätzlichen Schicht auf die heutigen 0,5 mm fällt der Verbrauch ein zweites Mal, auf rund 1.300 m³. Die Heizungsanlage blieb in beiden Fällen dieselbe.
Das ist die Feldstudie eines einzelnen Objekts, kein Durchschnitt und keine Zusage für Ihr Gebäude. Was bei Ihnen herauskommt, hängt von Bausubstanz, Ausrichtung, Nutzung und Ausgangszustand ab. Wir nehmen den Bestand auf und legen die erwartbaren Werte offen, bevor Sie unterschreiben. Wer Ihnen ohne Objektbesichtigung eine Prozentzahl nennt, rät.
Die günstigste Kilowattstunde
ist die, die Sie nie brauchen.
Jede Diskussion über Heizsysteme fängt an der falschen Stelle an, solange die Hülle nicht geklärt ist. Was durch Wand, Dach und Fenster verloren geht, muss vorher erzeugt, bezahlt und meistens auch versteuert werden. Wer zuerst an der Hülle arbeitet, macht jede spätere Anlage kleiner — und damit billiger in Anschaffung und Betrieb.
Ein klassischer Vollwärmeschutz kann das leisten, kostet aber Fassade, Fensterlaibungen, Wochen an Gerüstzeit — und produziert in dreißig Jahren Sondermüll. Genau dafür gibt es die Alternative.
Eine Beschichtung, kein Aufbau.
Die Green-Solution Produkte werden aufgetragen wie ein Anstrich und bleiben diffusionsoffen. Die Fassade behält ihr Gesicht, die Detailanschlüsse bleiben, wie sie sind, und im Innenraum geht keine Wohnfläche verloren.
Oberflächensanierung ersetzt nicht jede Dämmstärke. Welche Einsparung in Ihrem Objekt realistisch ist, hängt von Bausubstanz, Ausrichtung, Nutzung und dem heutigen Zustand ab. Wir nehmen den Bestand auf und legen die erwartbaren Werte offen, bevor Sie unterschreiben. Wer Ihnen ohne Objektbesichtigung eine Prozentzahl nennt, rät.
Wann Green-Solution
die richtige Antwort ist.
Sichtziegel, Gliederungen, Stuck oder schlicht eine Fassade, an der nichts verändert werden soll. Eine Platte würde das Gesicht des Hauses zerstören.
Reihenhaus, geschlossene Verbauung, schmaler Zwischenraum: Wo baurechtlich keine 16 cm Aufbau möglich sind, bleibt nur die Beschichtung.
Gewerbeobjekte, die keine Gerüstwochen und keine Betriebsunterbrechung vertragen — abschnittsweise, planbar, ohne Stillstand.
Aufgetragen, nicht angebaut.
Die Beschichtung wird gespritzt — mit HEA-Düsentechnik, damit die Schicht fugenlos und gleichmäßig bleibt. Pinsel und Rolle gehen auch, das Spritzverfahren ist wirtschaftlicher und technisch das bessere. Verarbeitet wird zwischen 5 und 30 °C, jede Schicht trocknet rund sechs Stunden, die volle Wirkung stellt sich nach etwa zehn Tagen ein.
Der Auftrag im Spritzverfahren. Das Video startet erst, wenn Sie es anklicken — vorher wird nichts geladen.
Was uns dazu gefragt wird.
Wer stellt die Nano-Isolierung her, und welche Rolle hat PSE-Austria?
Die Nano-Isolierung mit Vakuum-Mikrosphären ist eine Entwicklung von IsoFireTec. PSE-Austria ist über die Marke Green-Solution Ansprechpartner für diese Produkte im deutschsprachigen Raum — in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Wir beraten, bemessen am Objekt, verarbeiten und betreuen danach weiter. Sie haben also einen Ansprechpartner vor Ort und ein geprüftes Produkt dahinter.
Was unterscheidet die Vakuum-Sphären von einer normalen Dämmung?
Eine Dämmplatte bremst den Energiefluss, sie stoppt ihn nicht — deshalb braucht sie Dicke. Die Sphärenschicht wirft Wärmestrahlung zurück, bevor sie in das Bauteil gelangt. Rund 70 % der Wärme bewegen sich als Strahlung, und genau dort setzt die Beschichtung an. Sie wirkt in beide Richtungen: im Winter hält sie die Wärme im Raum, im Sommer die Hitze draußen.
Welche Systeme gibt es und wo werden sie eingesetzt?
Outside für die Fassade, Inside für den Innenraum, Roof für das Dach, Floor und Keller für Boden und Kellerdecke, Wood für Holzfassaden und Invisible für Sichtbeton, Klinker und Glas, wo die Ansicht vollständig erhalten bleiben muss. Für Industrieanlagen gibt es Thermal Mass 320 für Rohrleitungen und Tanks bis 320 °C.
Ersetzt die Beschichtung einen Vollwärmeschutz?
Nicht in jedem Fall. Sie ist dort die Lösung, wo eine Dämmplatte nicht möglich oder nicht gewollt ist. Wo beides möglich ist, vergleichen wir ehrlich — inklusive der Kosten, die ein Vollwärmeschutz an Laibungen, Dachrand und Spenglerarbeit auslöst.
Bleibt die Wand atmungsaktiv?
Ja, die Beschichtung ist diffusionsoffen. Genau das ist bei Altbauten mit Vollziegelmauerwerk der entscheidende Punkt.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Deutlich kürzer als eine Plattendämmung, weil Kleben, Dübeln, Armieren und Verputzen entfallen. Die konkrete Dauer hängt von Fläche, Untergrund und Witterung ab — wir nennen sie im Angebot.
Gibt es dafür Förderungen?
Sanierungsförderungen von Bund, Land und Gemeinde ändern sich laufend und hängen an nachgewiesenen Kennwerten. Wir prüfen für Ihr Objekt, was zum Zeitpunkt der Einreichung tatsächlich gilt.
Sagen Sie uns drei Zahlen.
Wir sagen Ihnen, wo Sie stehen.
Wohnfläche, Baujahr, aktueller Energieträger — mehr brauchen wir für die erste Einschätzung nicht. Sie bekommen eine ehrliche Rückmeldung mit Zahlen, nicht mit Versprechen.
1 Ansprechpartnerfür Wärme, Hülle und Eigenstrom
15 JahreGarantie auf die Heizpaneele
